Geuter und Bosse: Soforthilfe für Hochwasseropfer wird von der Koalition auf 50 Millionen aufgestockt

 

Auf Antrag der rot-grünen Regierungskoalition wird die Soforthilfe für die Betroffenen des Hochwassers in der vorvergangenen Woche auf 50 Millionen Euro verdoppelt: „Mit diesem Geld wollen wir allen schnell helfen, die Hab und Gut verloren haben und deren Häuser beschädigt oder zerstört sind“, erklärt dazu die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Renate Geuter.

Geuter: „Städte und Gemeinden, die durch das Hochwasser Schäden erlitten haben, können mit der Soforthilfe ebenfalls schnell und unbürokratisch die dringendsten Reparatur- und Aufbauarbeiten bezahlen. Nach der Entscheidung der SPD-geführten Landesregierung in der vergangenen Woche, bereits 25 Millionen bereitzustellen, haben wir uns mit Blick auf die aktualisierten Meldungen über Schäden und Bedarfe auf die doppelte Summe im Sinne der Betroffenen verständigt.“
 
„Wir sind zufrieden, dass auch CDU und FDP unserem Vorschlag zugestimmt haben. Es darf bei der Soforthilfe für die Betroffenen des Hochwassers nicht um Wahlkampftaktik gehen. Es geht um die Menschen, die unsere Unterstützung brauchen“, macht der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion,  Marcus Bosse

 
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